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Waldmeisterbowle

Waldmeisterbowle

Ein ausreichend großes Gefäß für die Bowle kaltstellen. Den frischen Waldmeister verlesen. Wichtig ist es, die Stile zu entfernen, da sie einen bitteren Geschmack verursachen können. Den Waldmeister vorsichtig waschen und auf Küchenkrepp oder einem frischen Küchentuch abtropfen und trocknen. Anschließend über Nacht welken lassen. Dann entwickelt das Kraut ein besonders intensives Aroma.

Waldmeister enthält Cumarin, dem es seine typisch frische Geschmacksnote verdankt. In hohen Dosen kann dieses jedoch Kopfschmerzen verursachen. Gerade für die Bowle ist es empfehlenswert, die zugegebene Menge nicht zu überschreiten.

Den Waldmeister in ein Gemisch aus Weißwein und Zucker geben und für 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Flüssigkeit durch ein Sieb in das vorbereitete Gefäß gießen, sodass der Waldmeister zurückbleibt. Wer die Stile nicht abschneiden möchte, kann den Waldmeister bündeln und das Bündel in den Wein hängen. Die Stile ragen dabei heraus.

Den restlichen, kühlen Wein mit dem ebenfalls gut gekühlten Sekt dazu geben. Die Bowle sollte immer gut kühl bleiben. Spezielle Gefäße mit einem Einsatz für Eis eignen sich dazu besonders gut. Alternativ lässt sich die Schüssel mit der Bowle auch in einer mit Eis gefüllten Schale gut kalt stellen. Eiswürfel haben in der Bowle selbst nichts zu suchen. Sie verwässern den feinen Geschmack und lassen sie abgestanden schmecken.

Waldmeisterbowle

Waldmeisterbowle ©iStockphoto/HandmadePictures

Portionen: 8
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungszeit: 15 Minuten

Zutaten:
2 Bund Waldmeister
50 g Zucker
2 Flaschen Wein, weiss
1 Flasche Sekt

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