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Reibekuchen

Schneiden Sie die Zwiebeln in kleine Würfel und halten diese zusammen mit den Eiern bereit. Dann schälen Sie die Kartoffeln und reiben sie. Normal reibt man die Kartoffeln eher grob, aber Sie können natürlich auch die Reibe verwenden die gerade zur Hand ist. Würzen Sie die Masse mit viel Salz und wenig Pfeffer und geben Sie die bereitgestellten Eier und die Zwiebeln dazu.

Dann wird das Mehl darüber gestäubt, gerade so viel wie die Kartoffelmasse aufnehmen kann. Die Kartoffeln sollen ganz bedeckt sein, meist sind das so um die acht Esslöffel. Das Ganze verrühren Sie dann kräftig. Dann werden die Reibekuchen gebacken, nehmen Sie dazu reichlich Öl. Die runden Kuchen müssen förmlich in Öl schwimmen, dann werden sie schön knusprig und goldbraun. Beim portionieren hilft Ihnen ein Esslöffel oder ein Eis-Portionierer. Vor dem Braten werden die Reibekuchen flachgedrückt. Damit das ganze Gericht nicht zu fettig erscheint, lassen Sie die Reibekuchen auf einem Küchenkrepp abtropfen.

Reibekuchen

Reibekuchen ©iStockphoto/donstock

Hier noch ein kleiner Tipp: Wenn Sie möchten geben Sie in den Teig einen Esslöffel saure Sahne, so wird die Masse beim Braten nicht grau.

Danach richten Sie die Reibekuchen an, serviert werden sie mit Apfelmus oder gerne auch nur mit Zucker. Oma hätte es auch nicht besser gekonnt. Guten Appetit!

Portionen: 4
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungszeit: 20 Minuten

Zutaten
12 große Kartoffeln
3 Zwiebeln
8 EL Mehl
2 Eier
1 Prise Salz und Pfeffer
5 EL Öl

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