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Warum leichte Küche?

Das Vorhaben sich leichter zu ernähren ist natürlich zu begrüßen, auch wenn gerade das Abnehmen dadurch trotzdem nicht zum Kinderspiel wird. Inzwischen ist ein starker Trend zu gesunderer Ernährung auszumachen, immer mehr Menschen kaufen Bio-Produkte und achten auf die Herkunft ihrer Lebensmittel. Sie leben bewusster und wissen um die Gefahren von schwerer und deftiger Kost.

Die leichte Küche ist keine Mode. Sie fußt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche die optimale Ernährung für einen Menschen in Form einer Pyramide zusammenfassen. Von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent gibt es natürlich Unterschiede, je nach dem welche Früchte jeweils wachsen, aber der grundsätzliche Bedarf ist ähnlich.

Grundsätzlich stehen in der Ernährungspyramide Kohlenhydrate an erster und Fette an letzter Stelle. Da Fette uns jedoch so gut schmecken und wir sie heute problemlos immer zu uns nehmen können, entspricht vor allem die Ernährung in Industrienationen nicht dem Bedarf unseres Körpers. Wir nehmen zu uns, was uns schmeckt, weil es im Überfluss vorhanden ist. Sich davon zu verabschieden, ist ein langer Prozess der Gewöhnung.

Dabei schmeckt auch die leichte Küche, zudem ist es ein nicht zu unterschätzendes Vergnügen, sich das Essen einfach selbst zuzubereiten, statt immer wieder auf Fertigprodukte zurückzugreifen. Man lernt zu schätzen, was man isst und ist sich über die Bestandteile des Essens im klaren.

Leichte Küche

Leichte Küche @iStockphoto/Elena Gaak

Leichte Produkte haben in der Regel eine der folgenden Eigenschaften, sie sind fettarm oder fettreduziert, leicht bekömmlich oder leicht verdaulich. Oft werden auch koffeinfreie Produkte mit diesem Label gekennzeichnet. Daran wird deutlich, dass die Begriffe „light“ und „leicht“ gesetzlich nicht geschützt sind. Also steckt nicht hinter jedem Light-Produkt zwangsläufig ein der Gesundheit zuträglicher Effekt.

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