Kalorienarme Küche  

Eine kalorienarme Ernährung achtet schon bei der Auswahl der Zutaten auf einen möglichst geringen Energiegehalt der Nahrung. So wird versucht, die Energiebilanz positiv zu beeinflussen. Die Gefahr dabei liegt in einer Unterversorgung v. a. mit Eiweißen. Wird später wieder wie vorher gegessen, besteht die Gefahr des Jo-Jo-Effektes. Die niedrige Energiebilanz verleitet den Körper dazu, Fette vermehrt zu speichern, eine drastische Kalorienreduktion wirkt jedoch ebenso kontraproduktiv, denn damit sinkt der Nährstoffgehalt der Nahrung, doch Nährstoffe braucht der Körper zum Leben.



Grundsätzlich ist es aber kein Fehler, sich des Energiegehalts von Lebensmitteln bewusst zu sein. Relativ häufig erliegt man im Alltag Fehleinschätzungen.

Kalorienarme Küche
Kalorienarme Küche

Häufiger Bestandteil einer kalorienarmen Ernährung sind Ballaststoffe. Es handelt sich dabei um Bestandteile pflanzlicher Nahrungsmittel, die für den Menschen unverdaulich sind. Ihre positiven Eigenschaften liegen beispielsweise im Anregen der Verdauung. In Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sind sie besonders häufig zu finden.

Fette sollten natürlich auch zu dieser Ernährung gehören, denn ganz ohne Fette kann der menschliche Körper nicht existieren. Ungesättigte, pflanzliche Fette sind unbedingt vorzuziehen.

Fertige Öko-, Light- und Vollkornprodukte finden sich in jedem Supermarkt. Letztlich sollte man jedoch nicht auf Fertigprodukte zurückgreifen, sondern die Speisen in der eigenen Küche zubereiten. So bekommt man den besten Überblick und hat Einfluss auf Energiegehalt und Inhaltsstoffe.

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